Gemeinschaftspraxis für Orthopädie

Patentierte Original PST-Technologie

Die Pulsierende Signaltherapie kann - bei geeigneter, vom Arzt festgestellter Indikation - bei Erkrankungen und Schädigungen des Bewegungsapparates eingesetzt werden.

Pulsierende SignaltherapiePulsierende SignaltherapiePulsierende Signaltherapie

Hauptindikationen:

      Degenerative Erkrankungen (Verschleißerkrankungen):
      • Arthrosen der großen Gelenke (z.B. Knie- und Hüftgelenksarthrosen)
      • Arthrosen der kleinen Gelenke (z.B. Arthrosen der kleinen Wirbelgelenke)
      • Tendopathien/Insertionstendopathien (Sehnenansatzbeschwerden wie z.B. Tennisellenbogen/Golferellenbogen)
      • Bandscheibenschäden (Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfälle)

      Traumatisch oder unfallbedingte Verletzungen gelenkbeteiligter Strukturen auch postoperativ indiziert zur Unterstützung des Heilungsverlaufes und zur besseren und schnelleren Funktionsrückgewinnung bei
      • Bandläsionen/Bandrupturen
      • Bandverletzungen
      • Bandabriss
      • Meniskuschäden
      • Frakturen (z.B. Knorpel-Knochen-Fraktur)
      • Pseudarthrose/falsches Gelenk
      • Weichteilverletzungen (z.B. Schleudertrauma)

      Entzündliche Gelenkveränderungen
      Keine Behandlung der eigentlichen Grundkrankheit, sondern positive Beeinflussung der Schmerzen und Funktionseinschränkung
      • rheumatische Gelenkerkrankungen wie z.B. chronische Polyarthritis, Morbus - Bechterew
      • metabolische (stoffwechselbedingte) Gelenkschäden (z.B. Gicht)

      Deformitäten am Bewegungsapparat
      • Schmerz- und Funktionseinschränkung der Wirbelsäule (z.B. Skoliose)
      • Fußfehlstatik (z.B. Hallux valgus, Spreizfußbeschwerden, Klumpfußbeschwerden)

      Unterstützende Therapie bei nachgewiesener Osteoporose
      ... entwickelt und patentiert wurde die Pulsierende Signaltherapie in den USA von Dr. Dr. Richard Markoll. Basierend auf über 20 Jahren Forschung wird die Pulsierende Signaltherapie seit 1996 auch in Deutschland erfolgreich angewendet. Der Bedarf an schonenden effizienten Behandlungskonzepten für muskuloskeletale Krankheiten wird in den nächsten Jahren ständig ansteigen. 75% der Deutschen hatten in den letzten zwölf Monaten Schmerzen der Haltungs- und Bewegungsorgane.
      Bei der Pulsierenden Signaltherapie handelt es sich um eine sanfte und natürliche Heilmethode:
      • schmerzfrei, eingriffsfrei
      • es bestehen keine bekannten Nebenwirkungen
      • es handelt sich um ein rein physiologisches Signal
      • Anregung körpereigener Regenerationsprozesse im gesamten Bindegewebe (Knorpel, Knochen, Sehnen, Muskulatur und Bänder)

Seit Langem ist anerkannt, dass Knochen- und Knorpelgewebe elektromechanische Eigenschaften und natürliche Biopotentiale besitzen, die von ausschlaggebender Bedeutung für den Aufbau und die dynamische funktionelle Anpassung des Knochengewebes sind.

Verschiedene Faktoren, einschließlich elektrischer Stimuli wie gepulste elektromagnetische Felder sind in der Lage, diese Knochenumbauvorgänge auszulösen. Die einzigartige Kombination der Energieparameter der Pulisierenden Signaltherapie liegt innerhalb des Bereiches, der auch im Knochengewebe beobachtet wird. Auch für die Funktionsfähigkeit der Knorpelzellen und die Neubildung des Knochengewebes sind elektrische Ströme verantwortlich. Im erkrankten Knorpel- und Knochengewebe ist eine normale Ausbreitung der strömenden Potentiale allerdings stark beeinträchtigt.

An dieser Stelle greift das PST-Originalverfahren bei der Behandlung des arthrotisch veränderten Gelenkknorpels ein. Das erkrankte Gewebe wird mit Intensität und Dauer ständig wechselnden Impulsen behandelt.

Als Weiterentwicklung der Methode gepulster elektromagnetischer Felder soll PST die natürliche Regeneration der Knorpelzellen und des Knochengewebes durch wechselnde Impulse anregen.

PST ist als nicht-invasives Verfahren schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen.

Die PST-Therapie unterscheidet sich von der Magnetfeldtherapie zur Behandlung von Störungen der Knochenbruchheilung durch ihre physikalischen Merkmale und die Behandlungsdauer. Die physikalischen Kennwerte von PST beruhen auf experimentell gewonnenen und empirisch festgestellten klinischen Ergebnissen und entsprechen den im Organismus auftretenden physiologischen Größenordnungen.

PST ist ein nicht-invasives Verfahren, das die physiologischen Signale zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der physiologischen Syntheseleistung gewährleistet. Deshalb ist dieses Verfahren für alle Bindegewebe des Bewegungsapparates nebenwirkungsfrei anwendbar.

Der Therapieansatz ist bei allen PST-Geräten gleich: über das Behandlungssystem mit Spulen oder mit beweglichen Applikationen werden die PST-Signale in den zu behandelnden Bereich gesendet. Die Behandlung dauert 60 Minuten und wird an neun bis zwölf aneinanderfolgenden Werktagen durchgeführt. Speziell geschulte und zertifizierte PST-Therapeuten unterstützen Sie dabei.

Alle PST-Therapiegeräte sind medizinische Geräte lt. MPG, als medizinische Geräte zugelassen und TüV-geprüft. Sie erfüllen die strengen Anforderungen der europäischen Normen. Der Hersteller ist nach der Qualitätsnorm ISO 13485:2003 zertifiziert.

Aktive Bewegungsübungen oder ein anschließendes Muskelaufbautraining, im Rahmen der Belastungsfähigkeit des entsprechendes Gelenkes durchgeführt, können den Erfolg der Therapie nur unterstützen.

Für weitere Rückfragen zur Pulsierenden Signaltherapie steht Ihnen unser gesamtes Praxisteam gerne zur Verfügung.